• Nina Stadler
  • projekte
  • Tanzstunden
  • Compagnie de Rothfils
  • Kontakt
  • Presse
  • nina Stalder Tänzerin, Performerin
    Choreografin, Tanzpädagogin
    Nina Stadler arbeitet als freischaffende Choreografin, Tänzerin, Performerin, und Tanzpädagogin  (MAS in Tanzpädagogik an der Hochschule der Künste in Zürich). Seit ihrem vierten Lebensjahr ist das Tanzen der wichtigste Bestandteil ihres Lebens. Nach langjähriger Ausbildung in klassischem Ballett zog es sie nach New York. Dort studierte sie an der renommierten Alvin Ailey School. Hoch motiviert und voller Ideen kam Nina Stadler  nach Bern zurück und fing sogleich an, ihre reiche Erfahrung in Engagements als Tänzerin und Choreografin im In- und Ausland umzusetzen. Ihr ausgereiftes tänzerisches Können und ihre lebendigen und spartenübergreifenden Choreografien konnte sie unter anderem in ihren eigenen Tanztheater- und Solostücken, als Tänzerin und Performerin für Compagnien und als Choreografin für Opern- und Opernballette unter Beweis stellen. 
    Anfang 2010 gründete Nina Stadler mit der Musikerin/Performerin/Tänzerin Annalena Fröhlich das Kollektiv deRothfils für Music, Dance und Performance Art.2011 eröffnete Nina Stadler die Tanzwerkstatt "Ballsaal" in Bern. 
    Berner Zeitung, Annina Hasler, Dezember 2010:
    "Mein Studio wird keine Tanzschule, in der ich von morgens bis abends unterrichte, sondern ein Ort, an dem sich verschiedene Kunstrichtungen begenen und an Projekten gearbeitet wird."





  • Projekte Tanz, Community und Theater

    • Choreografie und Tanz
    • Community dance projects
    • Fernsehen /Theater

    2012

    «Graatzug - das Bühnenstück zum Film»

    «Familie Tanner trifft sich im grosszügigen Familiensitz zum üppigen Essen. Im Verlaufe des Abends fällt alles in sich zusammen, wird marode und kalt und es brechen menschliche wie räumliche Abgründe auf. Eine zur Realität verschobene zweite Ebene wird sichtbar und die feine Grenze zwischen Wirklichkeit und Paralellwelt verwischt immer mehr.»

    Das Bühnenstück zum Film Graatzug entführt die ZuschauerInnen in die abgründige und üppige Welt von deRothfils.

    deRothfils wird mit der weiterführenden Bühnenperformance den Film «Graatzug» mit der Bühne verbinden und zu einem neuen Ganzen werden lassen.

    mit: Mathis Künzler, Giulin Stäubli, Dominik Gysin, Gina Gurtner, Moritz Alfons, Nina Stadler und Annalena Fröhlich. Bühne: Stefanie Liniger | oeuil exterieur: Katharina Ramser | Licht: Mirjam Berger | Kostüme: Heinz Allemann & P.A.M.B. | Maske: Mia Bregar | Musik: Annalena Fröhlich | Idee, Realisation und Choreografie: deRothfils

    Premiere am 17. Februar 2012 in der Dampfzentrale in Bern
    weitere Spieldaten: 18. & 19. Februar 2012 : Dampfzentrale  Bern

    2011

    07. october 2011: Premiere of the dancemovie «Graatzug» at SHNIT international shortfilmfestival! Don’t miss it!

    Graatzug Premiere:
    http://www.youtube.com/watch?v=WOps3EcaoLM&feature=related
    The making of :
    http://www.youtube.com/watch?v=AX4YztMj3Ao&feature=related
    Tele Bärn: 
    http://www.youtube.com/watch?v=3T8G0alVGWg&feature=related
    Trailer:
    http://www.youtube.com/watch?v=84SwEvqlG9g&feature=related

    Ballsaal Tanzwerkstatt

    Der Ballsaal ist ein historischer Gewölbekeller in der Brunngasse der Berner Altstadt der nun durch die Tänzerin, Choreografin und Performerin Nina Stadler in eine Tanzwerkstatt verwandelt wurde. Der Ballsaal ist Nina Stadlers persönlicher Proberaum, die Werkstatt der Compagnie deRothfils und ein Ort, wo darstellende Künstlerinnen und Künstler ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. 

    Nina Stadlers Vision ist es einen Raum zu kreieren, der es den Kunstschaffenden erlaubt, völlig ungestört an ihren Projekten zu arbeiten, Stücke zu erschaffen oder ihre Ideen zu entwickeln. 

    2010

    Graatzug

    „Graatzug“ ein Tanzkunstfilm,

    Idee und Choreografie Compagnie deRothfils (Nina Stadler & Annalena Fröhlich)  in Co Produktion mit roja-media Productions kommt 2011



    Graatzug Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=84SwEvqlG9g

    Beschrieb:

    Beim Tanzfilm «Graatzug» handelt es sich nicht um abgefilmten Tanz, sondern speziell für den Film und die Kamera inszenierte Choreografien. Es ist ein Kunstfilm, der die alte Walliser Sage des Graatzugs auf eine neuartige Weise erzählt und somit junge wie auch alte Menschen in ihren Bann zieht. Durch das Medium Film kann der Graatzug authentisch und an echten Schauplätzen inszeniert werden. In Zusammenarbeit mit dem jungen Filmschaffenden Jan Mühlethaler haben die beiden Choreografinnen Nina Stadler und Annalena Fröhlich aus ihren Tänzerinnen und Tänzern schwebende Geister gemacht, die weder an die Gesetze der Schwerkraft, noch an unsere Realität gebunden sind.

    Mukashi Mukashi

    Tänzerin für die Compagnie T42 Dance Projects,

    Choreografie: Misato Inoue & Félix Duméril in Zusammenarbeit mit Nina Stadler und Michaël Pascault
    Spielorte: Basel, Theater Roxy und  Bern, Dampfzentrale
    Beschrieb:
    Ein Stück, das sich humorvoll und skurril mit der Zeitlosigkeit von Märchenmotiven auseinandersetzt. Es behandelt den Bereich zwischen hell und dunkel, schwarz und weiss – mäandert virtuell mit seinen vier Protagonisten und ihren unterschiedlichen Fantasiewelten durch innerpsychische Grauzonen.
    Choreographie: Misato Inoue, Félix Duméril in Zusammenarbeit mit den Tänzern
    Tänzer: Misato Inoue, Nina Stadler, Félix Duméril, Michaël Pascault
    Musik: Simon Ho

    Videodesign: Peter Aerschmann

    http://www.youtube.com/watch?v=aMbqwFP8kV0

    Das irdische Paradies

    „Das irdische Paradies“
      
    Impressionen zu den Bildern von Burne Jones
    Eine Zusammenarbei von Nina Stadler (Choreografie und Solotanz)  mit Michaela Wendt (Text)

    Spielort: Kunstmuseum Bern

    Beschrieb:
    Nina Stadler und Michaela Wendt liessen sich von der Bildwelt Burne-Jones und den Texten von John Keats inspirieren und schufen einen intimen Einblick in die Gefühlswelt dieser Künstler

    2009

    Die vier Jahreszeiten

    Leitung und Choreografie Nina Stadler,
    musikalisch begleitet von Annalena Fröhlich und Drujelub Yanakiew     

    Spielorte: Gastspiel im Teatro Gatto, Ascona  und im Käfigturm Theater Bern

    Nina Stadler bringt unter Mitwirkung von 29 Tänzerinnen „Die Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi auf die Bühne. Musikalisch begleitet wird dieser Tanzabend durch die tanzende Pianistin Annalena Fröhlich und den Geiger und Dirigenten Droujelub Yanakiew. Nina Stadler lässt ihre Tänzerinnen einen skurrilen Frühling in einen pulsierenden Sommer verwandeln, der dann von einem verspielten Herbst abgelöst und in einen mächtigen Winter getanzt wird. Dieser Abend wird das Publikum mit Charme, Ehrlichkeit und Humor verzaubern.  
    Tänzerinnen:  SchülerInnen von Nina Stadler und Ivana Halamka sowie Professionelle Tänzerinnen

    Anneli-Vreneli

    Outdoor Projekt, Kurzstück, Tanz und Choreografie: Annalena Fröhlich & Nina Stadler

    Annalena Fröhlich und Nina Stadler liessen sich von der Schweizernatur und der alten Schweizer Volkstänzen inspirieren. Es entsteht ein zeitgenössisches Tanzstück auf der Suche nach unseren Wurzeln, uraufgeführt auf einem Bauernhof.

    2008

    G.E.N.E.S.I.S.

    Tänzerin für die Compagnie T42 Dance Projects,
    Choreografie: Misato Inoue & Félix Duméril in Zusammenarbeit mit den Tänzern     
    Musik: Pierre Favre
    Festival Heimspiel: Paul Klee Zentrum, Bern

    Ein Tanzstück im Rahmen der Ausstellung „Genesis- Die Kunst der Schöpfung“ im Zentrum Paul Klee.
    Der berner Choreograf Félix Duméril und die japanische Choreografin Misato Inoue begeben sich in G.E.N.E.S.I.S. gemeinsam mit dem japanischen Tänzer Hideto Heshiki und der Berner Tänzerin Nina Stadler auf eine choreografische und tänzerische Spurensuche zur Entstehungsgeschichte der Welt. Im bewegten Dialog zwischen fernöstlicher und westlicher Kultur werden tänzerische Kreationen möglich.

    Eine symbolische Vision

    Impressionen von Ferdinand Hodler, Choreografie und Solo Tanz  Nina Stadler Musik am Klavier von Annalena Fröhlich
    Auftrag: Kunstmuseum Bern
    Spielort: Sadttheater Bern

    Nina Stadler setzt die symbolistischen Figurenkompositionen von Ferdinand Hodler tänzerisch um. Es scheint als ob die Figuren zum Leben erweckt werden. Begleitet wird die Tänzerin von Annalena Fröhlich am Flügel.

    2007

    Les filles au bord de la merde

    Experimentelles Tanztheaterstück mit Akkordeon, Nina Stadler in Zusammenarbeit mit Francesca Honegger, und Annalena Fröhlich
    Spielort: Kunstmuseum Bern
    Annalena Fröhlich, Francesca Honegger und Nina Stadler erarbeiten zusammen ein experimentelles Tanztheaterstück indem es um die Langeweile und die Banalitäten des Alltags geht. Skurril und poetisch umgesetzt mit Tanz zum und mit dem Akkordeon.

    My age Symphony

    Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Droujelub Yanakiew und dem Orchester Variaton, Choreografie und Tanz: Nina Stadler & Moritz Alfons
    Musik: Leitung Droujelub Yanakiew, Orchester Variaton, DJ Ramax und Stefan Baumann am Elektro- Cello/ Audio Design
    My age Party: CUCO
    Spielort: Kornhausforum Bern

    Beschrieb:
    Die Idee, ein Sinfonieorchester und einen Elektro DJ zusammen musizieren zu lassen, wobei der Tanz die musikalischen Pole miteinander verbindet und das Konzert direkt in eine Party übergeführt wird.

    Orphée et Euridice

    Szenisch-Konzertante Aufführung im Kongresshaus Biel, Musikalische Leitung: Beat Ryser, Choreografie: Nina Stadler

    Nina Stadler choreografiert und vertanzt die Mythologische Erzählung von Orphée und Euridice mit Moritz Alfons und Anna Heinimann. Orchester und Tanz verschmelzen zusammen auf einer Bühne.

    Geigenspiel

    Trio

    Choreografie und Tanz Nina Stadler und Moritz Alfons, Geigenspieler/Komponist: Droujelub Yanakiew
    Spielorte: Festival Teatro Danza e Musica, Locarno, Klassikfestival Spiez

    (Auftragsarbeit 2006 Kunstmuseum Bern, Museumsnacht)

    Ein Stück zum Thema „Brot und Spiele“. Es geht um die Lust am Spiel und den Wetteifer immer schneller und besser zu sein. Eine Zusammenarbeit mit dem Tänzer und Performer, Moritz Alfons und dem Geigenspieler und Dirigenten Droujelub Yanakiew.

    Der gestiefelte Kater

    Tanztheaterproduktion

    Choreografie Nina Stadler in Zusammenarbeit mit dem Schauspieler Dominik Gysin,
    Spielort: Kunstmuseum Bern, Museumsnacht

    Nina Stadler und Dominik Gysin befassen sich mit der Erzählweise von Märchen.
    Sie lassen eine Ballettänzerin, eine Salsatänzerin, einen Breakdancer, zwei zeitgenössische Tänzerinnen und ein Schauspieler die Geschichte des gestiefelten Katers in einem bewegten Dialog erzählen.

    Exotic

    Performance für die kulturelle Förderung für Schmuckdesign,
    Choreografie Arlette Schneider, Performance/Tanz Nina Stadler,
    Spielort: Orangerie Bern
      

    Zur Webseite


    2006

    Mit ganz enorm wenig viel

    Impressionen zu Meret Oppenheim,
    Choreografie und Solotanz Nina Stadler in Zusammenarbeit mit Michaela Wendt ( Text ),
    Spielort: Rahmenprogramm Kunstmuseum Bern

    Nina Stadler choreografiert und tanzt zu Gedichten von Meret Oppenheim, gelesen und performt von Michaela Wendt, verschiedene Kurzinterventionen. Die beiden Protagonistinnen performen während der Meret Oppenheim Ausstellung
    im Kunstmuseum Bern

    Die verkaufte Braut

    Oper von Bedrich Smetana,
    Regie: Jürg Hatz,
    Choreografie von Ballett und Chor: Nina Stadler
    Musikalische Leitung: Adrian Stern, Chor: Stadtheater Biel-Solthurn
    Spielort: Botanischer Garten Basel

    Eine Oper voller Atmosphäre, Humor und bezaubernder Melodik im
    botanischen Garten in Basel. Das Hauptgewicht der Inszenierung
    liegt auf den grossen Chor und Tanzszenen die Jürg Hatz und Nina
    Stadler in Zusammenarbeit kreieren.

    It’s home of puperty

    Choreografie und Tanz Nina Stadler  und Misato Inoue,
    Spielort: Tanzplattform Winterthur, Tanz am Gleis

    Misato Inoue und Nina Stadler inszenieren ein humorvolles Tanzstück zum Thema Pubertät.

    2005

    Le voleur de moment

    Tänzerin, Cie. L.E.S, Leitung und Choreografie : Nicole Voyat,
    Spielort : Dampfzentrale Bern

    Zeit zum Zurücklehnen und Nachdenken finden nur Diebe. So sieht es die Berner Choreografin Nicole Voyat.

    SLUMBERLAND

    Idee und Choreografie Nina Stadler, Leitung Nicole Voyat,
    Spielorte: Dampfzentrale Bern, Gastspiel „Antilope Festival“ La Chaux-de-Fonds

    Nina Stadler liess sich von der Bildwelt „little Nemo in
    Slumberland“ des amerikanischen Comiczeichner Winsor McCay
    inspirieren. Sie sucht in ihrem Stück nach dem unbefangenen,
    echten nach dem Kind in jedem Menschen. Nicole Voyat bietet der
    Jungchoreografin Nina Satdler mit ihrer Compagnie encore 1* ein
    Sprungbrett.

    Il Mondo Delle Luna

    Oper von Joseph Haydn, Regie: Jürg Hatz,
    Musikalische Leitung: Jan Schultsz,
    Choreografie: Nina Stadler und Arlette Schneider, Spielort: Botanischer Garten Basel

    In der Art eines märchenhaften Singspiels bringt Jürg Hatz in Zusammenarbeit mit den Choreografinnen Arlette Schneider und Nina Stadler Joseph Haydens Opera buffa „il Mondo della Luna“ im Botanischen garten in Brüglingen auf die Bühne.

    Csàrdàs Fürstin

    Operette von Emmerich Kàlmàn
    Musikalische Leitung: Andres Joho
    Regie: Franz Weber
    Choreografieassistenz und Tänzerin: Nina Stadler
    Spielort: Stadttheater Biel/Solothurn sowie diverse Gastspiele in der Schweiz

    Ein grosses Operettenspektakel mit aufwändigen Tanzeinlagen am Stadttheater Biel Solothurn.

    2002

    soifdurst

    Tänzerin für Cie L.E.S, Leitung und Choreografie: Nicole Voyat,
    Spielort: Dampfzentrale Bern

    Nina Stadler tanzt für die Company L.E.S. von Nicole Voyat in
    einem Stück welches von der Trauer und der Sinnlichkeit des Lebens handelt.

    2000

    Modern Amusement 2

    Boutique Kitchener Fashion Night mit Tanz und Theater,
    Leitung und Choreografie: Arlette Schneider, Assistenz Nina Stadler
    Choreografie Tanz: Nina Stadler und Martin Schick
    Spielort: Dampfzentrale Bern

    Schlummerland

    Kinder Tanz-Theater Stück
    Idee und Choreografie Nina Stadler,
    TänzerInnen: 3. & 4. Klasse Dorfschule Bümpliz,

    Nina Stadler erarbeitet an der Dorfschule Bümpliz, mit Schulkinder der Klasse 3. & . 4. ein Tanztheater Stück.

    Die vier Jahreszeiten

    Leitung und Choreografie Nina Stadler,
    musikalisch begleitet von Annalena Fröhlich und Drujeloub Yanakiew     
    Gastspiel in Ascona,Teatro Gatto,  und im Käfigturm Theater Bern

    Nina Stadler bringt unter Mitwirkung von 29 Tänzerinnen „Die Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi auf die Bühne. Musikalisch begleitet wird dieser Tanzabend durch die tanzende Pianistin Annalena Fröhlich und den Geiger und Dirigenten Droujeliub Yanakiew. Nina Stadler lässt ihre Tänzerinnen einen skurrilen Frühling in einen pulsierenden Sommer verwandeln, der dann von einem verspielten Herbst abgelöst und in einen mächtigen Winter getanzt wird. Dieser Abend wird das Publikum mit Charme, Ehrlichkeit und Humor verzaubern.  
    Tänzerinnen:  SchülerInnen von Nina Stadler und Ivana Halamka sowie Professionelle Tänzerinnen

    Ballettournee

    Co Produktion mit dem City Ballett  Halamka, Leitung und Choreografie Nina Stadler,
    Ballettournee mit SchülerInnen von Nina Stadler sowie der Ballettschule City Ballett Halamka.
    Spielorte: Prag, Brünn

    Nina Stadler erarbeitet mit ihren TanzschülerInnen zeitgenössische und klassische Kurzstückvariationen.

    Tangoballett

    Leitung und Choreografie Nina Stadler,
    getanzt von: SchülerInnen von Nina Stadler
    Spielort: Kunstmuseum Bern

    Nina Stadler erarbeitet mit ihren TanzschülerInnen (Halbprofis) eine Performance für die Museumsnacht Bern.

    Freakshow

    Uhren und Schmuck Performance für Helen Kirchhofer Design,  Leitung und Choreografie: Nina Stadler, getanzt von: Schülerinnen von Nina Sadler

    Tanzschülerinnen (Halbprofis) von Nina Stadler performen für ein neues Uhren und Schmuck  Design
    von Helen Kirchhofer an verschiedenen Ausstellungsorten der Schweiz: Genf, Zürich,
    Bern, Lausanne

    Die Ballettschule

    City Ballett Halamka und Nina Stadler erarbeiten mit ihren SchülerInnen regelmässig abendfüllende Tanzabende im Theater am Käfigturm in Bern

    Leben live

    Rolle: Kellnerin, SF DRS

    Rätpäck

    Gastauftritte, SF DRS

    Volksmusigg

    Videoclip, Bligg feat. Streichmusik Alder,
    Regie: Christian Sulser,
    Choreografie und Tanz Nina Stadler,     

    Video: www.youtube.com/watch?v=adHzUaCk8cU

    Der letzte Schrei

    Nina Stadler Performerin
    Schweizer Design Modeevent
    Konzept und Choreografie: Arlette Schneider
    Spielort: Cinématte, Bern

    Zur Webseite


    Richard der Dritte

    William Shakespeare,
    Regie: Stefan Gerber, gespielte Rolle: Richard III, La Capella Bern

    Familiengeschichten Belgrad

    Biljana Srbljanovic,
    gespielte Rollen: Milena, Andrija und Nadezga, Theater 1230, Bern

    Sommernachtstraum

    William Shakespeare,
    Regie: Stefan Gerber, gespielte Rollen: Titania und Hyppolita, Gaskessel Bern

    Die letzten Tage der Menschheit

    Theater von Karl Kraus, gespielte Rollen: Nachttänzerin und Dienerin, Stadttheater Bern

  • Der Ballsaal Die Tanzwerkstatt in Bern
    Stundenplan zu den Open Classes
    mit Nina Stadler




    Nina Stadler absolvierte den Master Degree für Tanzpädagogik an der Hochschule der Künste in Zürich. 2011 eröffnete sie ihre eigene erfolgreiche Tanzwerkstatt BALLSAAL in Bern. Daneben arbeitet Nina Stadler als gefragte Gastlehrerin am Stadttheater Bern und unterrichtet Profi- sowie Compagnietrainings.

    "Ich betrachte den Prozess des Unterrichtens als Inspirationsaustausch und als Erweiterung des Bewegungsverständnisses zwischen den Tänzern und mir als Pädagogin. Mich interessiert die Individualität jedes einzelnen Körpers. Die Tänzer, die meinen Unterricht besuchen, inspirieren mich somit immer wieder aufs Neue. In meiner Rolle als Tanzpädagogin sehe ich mich in einer beratenden, motivierenden und analysierenden Position.

    Es ist mein Ziel einerseits meine Schüler mit meiner Bewegungsrecherche und meinem Körperverständnis zu inspirieren, andererseits möchte ich durch mein technisches Wissen und meine Erfahrung als Tänzerin, Choreografin und Pädagogin den Tänzern helfen ihre körperlichen Fertigkeiten weiter zu entwickeln. Ich bin in meiner Arbeit als Pädagogin immer auf der Suche nach anderen, neuen Möglichkeiten und möchte mich stets Weiterentwickeln. Meine Stunden betrachte ich eher als prozessorientiert und die Ergebnisse stehen im Kontext der persönlichen Gesamtentwicklung meiner Schüler und mir Grundsätzlich steht in meinen Stunden die Freude und Sinnlichkeit des physischen Tanzes im Zentrum.

    Ich unterrichte  zeitgenössisches Tanztraining

    Das zeitgenössische Training versteht sich nicht auf der Basis nur einer Technik oder ästhetischen Form, sondern aus der Vielfalt heraus. In den Übungen und Choreografien meines Unterrichts suche ich nach Grenzüberschreitungen zwischen verschiedenen Techniken und breche immer wieder mit vorhandenen Formen.

    Zeitgenössisches Tanztraining hat in diesem Sinne für mich eine offene Struktur, die sich bewusst von festgelegten Entwürfen eines klassischen oder modernen Tanztrainings absetzt.

    Zurzeit beschäftigt mich der „ Flow „ einer Unterrichtsstunde. Mich persönlich hat es als Schülerin immer gestört wenn es nach jeder Übung einen Unterbruch gab und technische Übungen lange erklärt wurden.

    Die Übungen entwickeln sich immer weiter und haben zum Ziel einerseits den Tänzern die nötige Grundtechnik für meine Tanzsprache zu vermitteln und gleichzeitig eine langsame Steigerung der Komplexität und des Schwierigkeitsgrades der Bewegungen zu machen um die Tänzer mit einem Fluss schlussendlich zu einer Choreografie  zu führen, ohne überflüssige Unterbrüche. Die Idee des Flows kommt auch in den Bewegungsabfolgen wieder vor, die Übungen oder Choreografien werden in einem Fluss getanzt."

    (Erkenntnisse der Sportmedizin, wie z. B. Ausdauer als Verletzungsprävention haben mich auf die Idee eines „Flowtrainings“ gebracht.)




  • compagnie de Rothfils Dance, music and performance art
    Das Kollektiv deRothfils wurde im Jahr 2010 von Nina Stadler und Annalena Fröhlich gegründet. deRothfils produziert zeitgenössisches Tanztheater in Zusammenarbeit mit Künstlern aus verschiednen Sparten. Die Produktionen von deRothfils sind skurril und abgründig und faszinieren durch ihre surreale und üppige Ästhetik.

    deRothfils arbeitet eng mit den Performern zusammen und legt bei der Suche nach ihnen, grossen Wert auf eine starke Persönlichkeit und Kreativität.

    ---

    the dance theater company deRothfils was founded in 2010 by the choreographer and dancer Nina Stadler and the dancer, musician and composer Annalena Fröhlich.

    deRothfils is a collectiv of artists with it’s base in Berne, Switzerland.

    The Company is focussed on the creation and production of the artistic work (dance, theater, film & music performances) of Nina Stadler and Annalena Fröhlich.

    The Performers in deRothfils creations are dancers, musicians, movers and actors. They are full partners in the creation process and bring along a very strong personality and creativity.

    » www.graatzug.ch

  • kontaktieren sie mich wenn sie Interesse an Workshops und Tanzperformances haben
    Nina Stadler
    Brunngasse 70
    3011 Bern

    nina.stadler@ballsaal.be
    0041 79 252 46 44









    Realized by SYSTMSTERCHI
  • Presseartikel und Zeitungsausschnitte

    Nina Stadler zimmert sich eine Tanzwerkstatt

    Berner Zeitung / 28.12.2010

    » PDF herunterladen

    Portrait im Matten Gucker

    Matten Gucker / 23.01.2010

    » PDF herunterladen

    Portrait in der BZ

    Berner Zeitung / 23.10.2009

    » PDF herunterladen

    Ensuite Interview

    Ensuite / 17.01.2009

    » PDF herunterladen

    Gewinner ist das Publikum

    Berner Zeitung / 19.01.2008

    » PDF herunterladen

    Der Mut zum Crossover

    Der Bund / 14.05.2007

    » PDF herunterladen

    Böhmen im Appenzell

    BAZ / 07.08.2006

    » PDF herunterladen

    Csardas Fürstin

    Bieler Tagblatt / 22.12.2004

    » PDF herunterladen

    Mond erwies seiner Oper die Ehre

    BAZ / 02.08.2004

    » PDF herunterladen

    Plädoyer für klassisches Ballett

    Der Bund / 12.06.2004

    » PDF herunterladen

    Slumberland

    Berner Zeitung / 01.05.2004

    » PDF herunterladen